Pergam Suisse AG 
- [Alt + 0] - Startseite
- [Alt + 1] - Navigation
- [Alt + 2] - Inhalt
- [Alt + 3] - Kontakt
- [Alt + 4] - Sitemap
- [Alt + 5] - Suche
Energiesparen dank Infrarot
Energiesparen dank Infrarot
Infrarotkameras bringen die Wahrheit über Wände und Fassaden ans Licht
Die Qualität der Gebäudeisolierung gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die Heizkosten rapide steigen. Eine Infrarotkamera für Gebäudeanwendungen und das Auge des Experten können viel zum Energiesparen beitragen.
Gebäudeinspektionen zur Aufdeckung von Wärmebrücken, das Erkennen von Undichtigkeiten im Fussbodenbereich und die Begutachtung von Wasserschäden sind die Hauptanwendungen bei der Thermografie. Etliche Unternehmen aus der Baubranche haben die Vorzüge der Bauthermografie erkannt und sind bereits aktiv mit dieser Technologie im Markt präsent. In der Schweiz gilt die Bausubstanz der Häuser als sehr stabil. Aber auch hier entdeckt die Infrarotkamera Undichtigkeiten und Defekte, die den Hauseigentümer teuer zu stehen kommen: Die Heizölkosten sind in den vergangenen fünf Jahren stark angestiegen. Da ist es nicht weiter erstaunlich, dass immer mehr Hauseigentümer thermographische Inspektionen beauftragen, beziehungsweise Gebäudefachleute in die Thermografie einsteigen, um ihren Kunden einen Mehrwert bieten zu können.
Schimmelgefahr war gestern
Infrarotkameras zeigen Temperaturunterschiede über ganze Oberflächen. Die Untersuchung der Hausfassaden und -wände beruht auf den Temperaturunterschieden
innen im Haus, den Aussenwänden und der Umgebungstemperatur aussen. Vieles hängt jedoch auch von der korrekten Kameraeinstellung ab, sowie natürlich von der Ausbildung und Erfahrung des Kamerabedieners. Die Einstellung des richtigen Emissionsgrads (Menge an Wärmestrahlung, die von jedem Gegenstand oder jeder Person abgegeben wird) ist nur ein Punkt. Erst die exakte Einstellung des Reflexionstemperaturwertes sowie anderen Parametern, erlaubt eine zuverlässige Temperaturmessung. Neben der korrekten Durchführung der Inspektion, erfordert die Interpretation der Bilder eine solide Kenntnis lokaler Bautechniken, Materialien und Vorschriften. Ausgereifte Software unterstützt den Thermografen bei der Erstellung eines umfassenden Berichts. Solch ein Bericht sollte neben den Bildern die Beschreibung des Zustands und Empfehlungen für die Behebung
der Auffälligkeiten enthalten. Ansonsten zeigt die Kamera, an welchen Stellen bei Fussboden- oder Deckenheizungen nicht gebohrt werden sollte. Insbesondere in einer Region, in der die Fussbodenheizung weit verbreitet ist, stellt dies eine wertvolle Hilfe dar. Ausufernde Heizkosten und eine kostengünstige Technologie eröffnen neue Markt- und Serviceperspektiven für Bauprofis. Funktionen wie beispielsweise der eingebaute Feuchtealarm (abgeleitet von der Oberflächentemperatur) sind bei der Erkennung von Stellen mit Schimmelgefahr sehr hilfreich. Unternehmen, die bereits in diese Technik investiert haben, bestätigen, dass sich die Infrarotkamera inklusive der Schulungskosten in kurzer Zeit amortisiert hat.
Infrarotkameras sind bereits ab 2’650 Schweizer Franken (zuzüglich Mehrwertsteuer) für die vorbeugende Instandhaltung und für den Bausektor erhältlich
– für Bauhandwerker, Elektriker, Bauaufsichtsbeauftragte, Architekten und viele mehr. Die FLIR i5 beispielsweise ist äusserst simpel in der Bedienung: Einfach auf ein Objekt richten, ein Infrarotbild machen und auswerten. Potentielle Problemzonen werden auf dem Infrarotbild klar erkennbar.
Lesen Sie mehr für die verfügbaren Bauthermografie-Kameras und Schulungen.
Download Thermografieartikel "Bau Life 3/2010"
Die Thermografie von Privatgebäuden wird von Pergam selbst nicht angeboten. Gerne empfehlen wir Ihnen jedoch eines unserer Partnerunternehmen.
Weitere interessante Links für die Gebäudthermografie: